© Petra Louise - Fotolia.com© judwick - Fotolia.com© Klaus Eppele - Fotolia.com

 

 

 

Gartenpflege - einen gepflegten Garten das ganze Jahr über

 

2 © Karsten Bittner - Fotolia.com

Die Pflanzenpflege

Die Pflanzen sind natürlich die Nummer 1 im Garten und prägen das Bild desselbigen ganz entscheidend. An ihrem Zustand lässt sich schnell erkennen, wieviel Arbeit sich der Gärtner bei ihrer Pflege macht. Jede Pflanze hat spezielle Ansprüche in Bezug auf den Standort, die Bodenbeschaffenheit, den Wasserbedarf und die Lichtverhältnisse. Damit sie gut gedeihen, muss der Hobbygärtner also einiges berücksichtigen. Auch auf die Pflanzenpflege im Gewächshaus oder Frühbeet gehen wir näher ein.

 

© Karsten Fischbach - Fotolia.com

Die Teichpflege

Ein Gartenteich ist immer ein willkommener Blickfang und gibt dem Garten eine ganz individuelle Note. Bei der Anlage und Pflege eines Teiches gibt es viele Aspekte zu beachten und wenn er lange ansprechend aussehen soll, ist regelmäßige Teichpflege unumgänglich. Nur so erhält man eine hohe Wasserqualität und ermöglicht gutes Wachstum für die Teichpflanzen. Natürlich ist die Wasserqualität vor allem auch für die tierischen Bewohner des Gartenteiches überlebenswichtig.

 

 

Gartenpflege

Der Garten ist für seine Besitzer oft ein Ort der Ruhe und Entspannung. Wer liebt es nicht, sich vor seinem Gartenhaus in den Liegestuhl zu setzen und in aller Ruhe die sommerliche Blütenpracht zu genießen oder in geselliger Runde zu grillen.

Wer sich einen schönen Garten wünscht und lange Freude daran haben möchte, muss ihn hegen, pflegen und in Schuss halten. Jedoch wird von vielen Hobbygärtnern die Gartenarbeit auch als Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit, Stressabbau und Entspannung empfunden. Das Arbeiten  an der frischen Luft, im Einklang mit der Natur und die körperliche Bewegung kommen Körper und Geist zugute.

Ein Garten braucht das gesamte Jahre hindurch Pflege und Aufmerksamkeit. Böden bearbeiten, Säen, Pflanzen, Unkrautjäten, Bewässern, Ernten, Rasen mähen und vertikutieren, Bäume und Hecken schneiden, Düngen, Schädlinge bekämpfen, Laub beseitigen, Gartengeräte sowie Gartenmöbel reinigen und pflegen. Aber auch Gartenhäuser, Terrasse oder Swimmingpool benötigen ab und an etwas Pflege.

Das geht im Frühling los, wenn der letzte Schnee schmilzt und die ersten warmen Sonnenstrahlen wieder in den Garten locken. Es ist Zeit für einen Frühjahrsputz im Garten. Abgestorbene Pflanzenteile abschneiden sowie Laub und Pflanzenreste entfernen. Beete werden neu angelegt, der Boden gelockert, von Steinen und Unkraut befreit und ggf. mit Kompost angereichert, die Samen ausgesät und Pflanzen eingesetzt. Die ersten Frühblüher erhalten etwas Dünger, damit sie kräftig blühen. Die nicht winterharten Kübelpflanzen werden aus ihrem Winterquartier geholt, auf Krankheiten untersucht und die dünnen Triebe gekürzt. Ins Freiland sollten sie jedoch erst nach den Eisheiligen im Mai.

 

Im Sommer müssen die Beete und Rabatten gepflegt werden. Zur Rabatten- und Blumenpflege gehört unter anderem: Verblühtes entfernen, Unkraut jäten, düngen (im August letztmalig), bei Trockenheit bewässern und – sofern erforderlich – Schädlinge bekämpfen. Eine der wichtigsten Aufgaben im Sommer ist die Rasenpflege: mähen, vertikutieren, düngen und vor allem ausreichend bewässern. Die im Frühjahr blühenden Sträucher sollten einen Rückschnitt erhalten. Obst und Gemüse kann geerntet werden. Wer Pflanzen vermehren möchte, kann im Sommer Stecklinge machen.

Wenn im Herbst die Tage wieder kürzer werden, ist eine der Hauptaufgaben für die meisten Hobbygärtner das Laubentfernen. Die Blätter können auf dem Kompost entsorgt werden, so ist für die Düngung im nächsten Jahr bereits gut vorgesorgt. Bei einigen Bäumen, wie beispielsweise Walnuss, empfiehlt sich dies jedoch nicht, da sie sehr schlecht verrotten.

Nach der Obst- und Gemüseernte sollten die Beete mit Dünger versorgt werden. Bäume, Sträucher, Hecken und Pflanzen sollten zurückgeschnitten werden. Baumpflege und Heckenpflege steht nun auf dem Plan. Die Zwiebel und Knollen für Frühblüher müssen jetzt bereits in die Erde, um sich im Frühjahr an der Farbenpracht erfreuen zu können. Der Garten und seine Pflanzen sollte langsam auf die kalte Winterzeit vorbereitet werden. Etwas empfindlichere Pflanzen können mit Reisig, Laub oder ähnlichem Material vor den Wintertemperaturen geschützt werden. Einjährige Pflanzen werden entsorgt und die nicht winterharten Stauden oder Knollen in das frostfreie Winterquartier gebracht.

 

 

 

Im Winter halten sich die Arbeiten im Garten in Grenzen. Bei starkem Schneefall sollten Bäume, Sträucher, Stauden etc. vom Schnee befreit werden, bevor sie umknicken oder abbrechen. Ganz wichtig: nicht die Pflanzen im Winterquartier vergessen. Sie müssen von Zeit zu Zeit gegossen und auf Krankheiten untersucht werden. Auch die winterharten Kübelpflanzen im Freien, sollten bei trockenen Wintern an den frostfreien Tagen hin und wieder gegossen werden.

Einige Pflanzen sind besonders pflegeintensiv, andere wieder kaum. So kann man bereits bei der Gestaltung des Gartens und der Auswahl der Pflanzen zum Teil darüber entscheiden, wie aufwendig die Arbeiten im Garten werden sollen.

 

  Gartenpflege
  
Frühling
  
Sommer
  
Herbst
  
Winter

  Pflanzenpflege
   Baumpflege
  
Blumenpflege
  
Heckenpflege
    -
Buchsbaumhecken
    -
Kirschlorbeerhecken
    -
Ligusterhecken
  
Pflege im Frühbeet
  
Pflege im Gewächshaus
  
Rasenpflege

  Teichpflege
   Algen im Gartenteich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum